Die Generation junger japanischer Architekten nach Sanaa interessiert sich mehr als jemals zuvor für den gesellschaftlichen und regionalen Kontext. Darüber hinaus entdeckt sie den Reiz des Bauens im Bestand – und zeigt in vielen Beispielen, dass sich auch hier eine typisch japanische Haltung entwickeln könnte.

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Claudia Hildner

Zuerst war die Liebe zum geschriebenen Wort, zu der sich die Faszination für Architektur gesellte. Meine Leidenschaften habe ich zum Beruf gemacht und arbeite nun als freiberufliche Journalistin und Redakteurin für Fachzeitschriften, Zeitungen, Bücher und Websites.